In die Arbeit der Fachstelle werden alle drei Faktoren der Suchtentstehung mit einbezogen: der Mensch, das Umfeld und die Suchtmittel. Im Mittelpunkt des Handelns steht immer der Mensch; für ihn und mit ihm gestaltet sich die Suche nach Ressourcen und Lösungen. Das Konzept der Salutogenese hat einen wichtigen Stellenwert in der Facharbeit, sie orientiert sich am Schutz und an der Erhaltung der Gesundheit.
Die Fachstelle arbeitet mit Systemen:
Gesellschaft, Behörden, Schule, Kirche, Freizeit, Familie.
Vernetzung hat einen hohen Stellenwert.
Das fachliche Handeln soll wirkungsorientiert sein, Reflexion und Evaluation sind dabei feste Bestandteile.
Die Arbeit der Fachstelle ist nicht abstinenzorientiert. Die meisten Angebote sind suchtmittelunspezifisch. Das Know-How im suchtmittelspezifischen Bereich liegt bei den legalen Drogen, insbesondere beim Alkohol. |