Das Projekt richtet sich an Berufsschulen im Kanton Solothurn.
Durch die Vermittlung von Fachkompetenz rund um das Thema Alkohol und anderer Drogenkonsum und die Eigenreflexion des persönlichen Trink- und Konsummusters sollen Kompetenzen erworben werden, die das Wissen um Risiken und Gefahren erhöht und die Verantwortungsübernahme von Entscheidungen für Verhaltensweisen fördert.
Ankerpunkte bei der Auseinandersetzung sind die Entstehung und Entwicklung von Suchtursachen aber auch die Entdeckung von Alternativen zum Alkoholkonsum. Im Alter zwischen 15 und 18 Jahren festigt sich das Trink- und Konsummuster Jugendlicher und junger Erwachsener. In dieser Phase der Festigung des Konsums setzt das Projekt an.
Im Vordergrund steht der vernünftige und risikoarme Umgang mit Suchtmitteln.
Inhalt
Erarbeiten und Vertiefen der Themen:
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Alkohol im Strassenverkehr
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Alkohol in unserer Gesellschaft
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Alkohol im Körper – Wirkung und Abbau
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Alkohol und Rausch
Die Inhalte werden sowohl in der Gruppe als auch in Form von Einzelarbeiten erarbeitet. Die Präsentation im Plenum (Multiplikatorenfunktion) rundet die Projektphase ab.
Wettbewerb
Während der Projektphase (vier Wochen) verzichten die Lernenden auf jeglichen Alkohol (inklusive alkoholfreies Bier). Es wird ein Ehrenkodex unterzeichnet, der sich auf der Vertrauensbasis stützt. Unterzeichnende, die den Versuch des Alkoholverzichtes abbrechen,werden zur Reflexion angeregt.
Das Projekt wird von einer Fachperson der Fachstelle für Suchtprävention eingeführt und während der ganzen Projektdauer begleitet.
Die/Der BerufsschulleherIn liefert die strukturellen Rahmenbedingung. |